Wir empfehlen: Buchgeschenke

FalkMedien empfiehlt


  • ChartresDie erste mehrbändige Monographie über die Kathedrale; mitrund 700 Abbildungen – zum Teil exklusiv in diesem Werk.
  • Erste umfassende Dokumentation und Ikonographie aller drei Portalkomlexe – einschließlich sämtlicher Gewändefiguren.
  • Erstmalige Interpretation der künstlerischen Gesamtgestaltung vor dem Hintergrund der Ideewelt der Schule von Chartres.
  • Die erste Einzeldarstellung der damals in ganz Europa berühmten Kathedralschule von Chartres seit dem 19. Jahrhundert (Band 4).
  • Diese Chartres-Edition gehört zu den ‚Schönsten Deutschen Büchern‘, prämiert durch die Stiftung Buchkunst.

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Cuba expired

 

Der Glanz vergangener Zeiten und unaufhaltsamer Verfall liegen ganz nah beieinander in Werner Pawloks charmant morbidem Havanna. In diesem Bildband zeigen einst prächtige Paläste ihr verwittertes Antlitz. Obwohl die Szenerien menschenleer sind, spürt man die Vitalität der Habaneros und ihre unbändige Lebensfreude. Der bittersüße Geschmack einer versunkenen Welt, die dem Verfall anheim gegeben ist, schwingt leise mit.

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Der Papst! Es gleich drei davon im 15. Jahrhundert, nicht nach-, sondern nebeneinander, und es setzte sich zuletzt derjenige durch, der in Rom residierte. »War es der echte? war es der falsche?«, fragt Jean Raspail und häkelt gleich an einer Geschichte, die nur er so erzählen kann: Was, wenn die Papstlinie aus Avignon nie erloschen, sondern vom einen Benedikt auf den nächsten bis in unsere Tage weitergereicht worden wäre? Was, wenn diese Benedikts an Häusern und Kirchen bis heute jenes Zeichen vorfänden, das ihnen die Treue der Gläubigen zum wahren Papsttum anzeigte? Was überdies, wenn Rom durch die Jahrhunderte Indizien für den Fortbestand der Abtrünnigen gesammelt hätte und nun einen ihrer besten Männer schickte, um den letzten Benedikt aufzuspüren?Jean Raspails Der Ring des Fischers ist als Roman nach demselben Muster gebaut wie sein Königsroman Sire: Historische, nacherzählende Kapitel wechseln mit solchen über den letzten Gang einer an ihr Ende kommenden, würdigen Institution, die im Verborgenen jahrhundertelang sich durchhielt.

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Als sich in Russland Ende der 1980er Jahre die Teilrepubliken zunehmend von der zentralistisch regierten Sowjetunion abwenden, kann Präsident Michail Gorbatschow den Einparteienstaat kaum noch zusammenhalten. Im Sommer 1991 spitzt sich die Lage in der UdSSR zu: Die Funktionäre der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) lehnen den unter Gorbatschow eingeführten Systemumbau (Perestroika) und die Öffnung gegenüber der Bevölkerung (Glasnost) ab. Im Moskauer Augustputsch, vom 19. bis 21. August 1991, versuchen sie deshalb den Präsident zu stürzen. Bis ins Jahr 2000 befindet sich das Land fortan im politischen Umbruch.

Wie wertvoll die dokumentarischen Arbeiten Daniel Biskups für die Geschichte Russlands und Europas sind, verdeutlicht Gerhard Schröder, Bundeskanzler a.D., in seinem persönlichen Vorwort. Zudem ordnen die sorgfältig recherchierten Texte, verfasst in Deutsch, Russisch und Englisch, die 250 zum Teil unveröffentlichten Fotos im historischen Kontext ein.

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Wasser des Lebens Whisky wird von alters her als „Wasser des Lebens“ bezeichnet – ein Begriff, der ursprünglich aus der Bibel stammt. Tatsächlich ist Whisky mehr als nur ein Getränk oder Genussmittel: Mit Bedacht und in Maßen genossen ist er beinahe so etwas wie eine flüssige Predigt, da er die Fülle und Vielfalt der Schöpfung ebenso wie die Zuwendung des Schöpfers zum Menschen mit allen Sinnen erfahrbar zu machen vermag. „Whisky-Vikar“ Wolfgang F. Rothe schlägt in diesem Buch den Bogen von den Ursprüngen des Whiskys im iro-schottischen Mönchtum über dessen Herstellung, Auswahl und Verkostung bis hin zu einer ebenso sinnenfreudigen wie lebensbejahenden christlichen Alltagsspiritualität.

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Giovanni Segantini

Als Erneuerer der Alpenmalerei und bedeutender Symbolist des Fin de Siècle gehört Giovanni Segantini (1858–1899) zu den ganz grossen Künstlern seiner Zeit und gilt mittlerweile ebenso als massgeblicher Maler der frühen Moderne. Zahlreiche Ausstellungen seiner Werke in den letzten Jahren erfreuten sich grossen Publikumszuspruchs, obwohl manche Schlüsselwerke seit Langem nicht mehr ausgeliehen werden. Deshalb gibt es keine aktuelle monografische Publikation, die das gesamte Œuvre des Künstlers umfassend vorstellt. Dieses neue Buch schliesst nun die Lücke.

Der Einführungstext zu Leben und Werk Segantinis beleuchtet auch die wechselvolle Rezeptionsgeschichte und seine Rolle als Vorbild etwa für die Futuristen oder für Joseph Beuys. Den Hauptteil bilden jedoch 60 Gemälde aus der gesamten Schaffenszeit, die detailliert beschrieben und kommentiert werden. Die allgemein verständlich gehaltenen Bildanalysen vermitteln neue Erkenntnisse zur Topografie, zur Ikonografie, zur Bedeutung des Lichts, zur Rolle von Barbara Uffer als Modell des Künstlers, zum modernen Malstil des Divisionismus sowie zur Biografie von Giovanni Segantini.

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In den vergangenen Jahren nähert sich die Menge der Kranich-Liebhaber immer mehr der Zahl der Vögel selbst, die im Frühjahr und vor allem im Herbst zu Zehntausen- den an der deutschen Ostseeküste Rast machen.

Einer der bekanntesten Tierfotografen Norddeutschlands hat nun seine besten Aufnah- men der faszinierenden Vögel zu einem Kalender zusammengestellt.

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Am 9.8.1945 wurde von den Amerikanern eine Atombombe über Nagasaki abgeworfen, die in einem Augenblick Zehntausende Menschen tötete und größte Verwüstungen hinterließ. Unter den Überlebenden befand sich Takashi Nagai, ein Pionier in der Erforschung der Radiologie. Nagai wuchs in einer japanischen Familie auf, die dem Shintoismus angehörte. Neben den interessanten Details der japanischen Kultur und Geschichte schildert der Autor Nagais Kindheit und sein Studium der Medizin in Nagasaki. Die Besetzung der Mandschurei erlebte er als Soldat im medizinischen Dienst.

Beeindruckend ist sein spiritueller Weg vom Shintoismus über den Atheismus zum Katholizismus. Schließlich heiratete er Midori, eine tief gläubige Christin. Beim Abwurf der Atombombe verlor Nagai seine innig geliebte Frau. Die Großmutter überlebte mit den beiden Kindern, weil er sie zu Verwandten auf das Land geschickt hatte. Nagai teilte das schreckliche Leid der Menschen und versuchte alles in seiner Macht Stehende, den anderen zu helfen.

Durch seine Forschungstätigkeit und die überhöhte Strahlung erkrankte er an Leukämie. Er starb 1951 an den Folgen dieser Krankheit. Schon zu seinen Lebzeiten wurde er von vielen als Heiliger verehrt.

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